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Montag, 22 Januar, 2018

Inhaltsverzeichnis

In verschiedenen Ländern Europas können sich zurzeit Rechtspopulisten profilieren und Regierungsbeteiligungen erzielen. Das Recht als solches und der Rechtsstaat geraten dabei zunehmend unter Druck; dabei gerät auch der Menschenrechtsschutz in Europa in Gefahr. 

Professorin Susanne Baer ist seit Februar 2011 Richterin des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts und wird diese Themen in ihrer Humboldt-Rede zu Europa diskutieren. Sie ist weiterhin als Professorin für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin tätig. Sie ist zudem Gastprofessorin an der University of Michigan (William W. Cook Global Law Professor). Sie publiziert und forscht vor allem zu den Themen Konstitutionalismus, Grundrechte, Gleichheit und Gleichberechtigung sowie in den Bereichen der Rechtssoziologie und Gender Studien zum Recht. 

Die Humboldt-Reden zu Europa

Die Humboldt-Reden sind für Staats- und Regierungschefs sowie hochrangige Akteure in der Judikative und Exekutive reserviert und sind Teil des Verbundprojekts „Wir sind Europa“, das vom Walter Hallstein-Institut, der Stiftung Zukunft Berlin und den Internationalen Journalistenprogrammen e.V. gestaltet und von der Stiftung Mercator gefördert wird. Das Herz von „Wir sind Europa“ ist eine „Basisgruppe“, die sich aus Studierenden der Humboldt Universität, Kulturschaffenden aus dem „A Soul for Europe“-Netzwerk der Stiftung Zukunft Berlin sowie Journalistinnen und Journalisten aus ganz Europa zusammensetzt.

Die Rede wird am 25. Januar um 17:30 an der Humboldt-Universität in Berlin gehalten. Der Besuch ist für jedermann möglich und kostenlos. Eine Voranmeldung ist jedoch notwendig.