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Freitag, 17 März, 2017

„Sichere Gesellschaften – die Freiheit und Sicherheit von Europa und seinen Bürgern schützen“ ist der Titel des Arbeitsprogramms 2016/2017 für die Sicherheitsforschung in „Horizont 2020“ der EU Kommission. Das Projekt-Team „BrückenbildungNRW“ – beauftragt vom Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW - und weitere Referenten zeigten an der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH) mit Ausschreibungen und neuen Instrumenten zur innovationsorientierten Beschaffung sowie mit Praxisbeispielen aus der Sicherheitsforschung EU-Förderchancen auf.

Zielgruppe: Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Sicherheitsunternehmen, Behörden, KMU

Sicherheit in Europa

„Sichere Gesellschaften – die Freiheit und Sicherheit von Europa und seinen Bürgern schützen“: Dieser Anspruch gewinnt vor der zunehmenden Zahl an Naturkatastrophen und terroristischen Übergriffen in Europa immer mehr an Bedeutung. Um diesen Bedrohungen adäquat entgegentreten zu können, muss die technische Infrastruktur zum Katastrophenschutz, zur Terrorabwehr und zu Cyberangriffen über das Internet nicht nur national, sondern auch grenzüberschreitend funktionieren. Neben der Harmonisierung von europaweit einheitlichen technischen Standards ist auch die Zusammenarbeit und Koordinierung von konkreten Schadensfällen zwischen den Hilfs- und Schutzorganisationen erforderlich.

Gefördert von der EU-Kommission

In ihrem Arbeitsprogramm 2016/2017 hat die EU Kommission eine Reihe von Ausschreibungen vorgesehen, diese Themenstellungen in den Bereichen „Critical Infrastructure Protection“, „Security“ und „Digital Security Focus Area“ aufgreifen.

Innovative Lösungen einkaufen

Die vorkommerzielle Auftragsvergabe PCP (Pre-commercial Procurement) ist eines der neuen EU-Förderinstrumente zur innovationsorientierten Beschaffung, das der öffentlichen Hand die Möglichkeit bietet, direkt innovative Lösungen zu kaufen. Auf diese Option muss bei einer Veranstaltung zu Innovation und öffentlicher Sicherheit ebenfalls eingegangen werden.

Kompetenzzentrum bündelt Expertenwissen

Das Kompetenzzentrum für internationale Sicherheit – KIS der RFH bündelt Expertenwissen im Bereich der Unternehmenssicherheit. Aus- und Weiterbildung, interdisziplinäre Auftragsforschung, Implementierung von Sicherheitssystemen, der berufsbegleitende Studiengang Compliance und Corporate Security LL.M und ein neues Fernsehformat „Corporate Security TV“ – das Kompetenzzentrum ist ein führender „Think-Tank“ im Bereich des Wirtschaftsschutzes.