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Die besten Law Schools 2016/17

Die amerikanische U.S. News hat ihr jährliches Ranking der besten Law Schools herausgegeben.

Donnerstag, 31 März, 2016

Die amerikanische U.S. News hat ihr jährliches Ranking der besten Law Schools herausgegeben. Das Ranking befasst sich zwar „nur“ mit amerikanischen Hochschulen, doch aufgrund der Tradition des LL.M. in den USA und England hat das Ranking dennoch eine recht hohe Aussagekraft.

Übliche Verdächtige

Ganz oben finden sich die „üblichen Verdächtigen“: Yale, Harvard, Stanford, Columbia, die Universität von Chicago, New York University, die Universität von Pennsylvania und die Universität von Kalifornien-Berkley sowie die Universität von Michigan-Ann Arbor und die Universität von Virginia sind alle sehr bekannte und anerkannte Hochschulen und in den Top Ten vertreten.

Hohe Studiengebühren

Preislich gibt es zwischen den Hochschulen übrigens kaum einen Unterschied. Bei allen liegen die Studiengebühren knapp unter 60 000 US-Dollar, bei der Columbia University sogar knapp drüber. Etwas billiger wird es nur, wenn man (langjähriger) Einwohner des Staates ist, in dem einige der Unis liegen. Wenn dieser Status auf Sie nicht zutrifft und Ihnen die Studiengebühren der Elite zu teuer ist, müssen Sie übrigens eine ganze Weile weiter unten im Ranking schauen. Für knapp 38 000 US-Dollar können Sie an der Universität von Alabama studieren, die auf Platz 28 gelandet ist. Platz 33 teilen sich das College of William and Mary und die Universität von Georgia, die ebenfalls in einem ähnlichen Preisbereich liegen.

Grundlage des Rankings

Das Ranking der U.S. News basiert auf statistischen Daten, die sich aus Konkurrentenbewertungen, Karrierechancen nach dem Studium, das Bestehen des bar exams und der Anzahl an Studenten pro Lehrendem zusammensetzen.