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	<title>LLM - Infos zum LLM Studium und Master of Laws</title>
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		<title>EBS Law School jetzt mit FIBAA akkreditiertem Jura-Studium</title>
		<link>http://www.llm-studium.de/ebs-law-school-jetzt-mit-fibaa-akkreditiertem-jura-studium-264</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 09:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die EBS Law School in Wiesbaden ist noch recht jung – und hat schon eine Akkreditierung der FIBAA für ihren Jurastudiengang vorzuweisen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die EBS Law School in Wiesbaden ist noch recht jung – und hat schon eine Akkreditierung der FIBAA für ihren Jurastudiengang vorzuweisen. </p>
<p>Das internationale Qualitätssiegel der FIBAA betont die zahlreichen Vorzüge der EBS Law School, die unterschiedlichste Qualitätsanforderungen deutlich übertrifft. Besonders positiv sind die internationale Ausrichtung, die didaktische Aufbereitung, das Auswahlverfahren und die fachlichen Wahlmöglichkeiten aufgefallen. Die Bewerbungsfrist für den ersten Jahrgang läuft noch bis zum 11. April 2011.</p>
<p>Der erste Jahrgang wird dann im September am Standort Wiesbaden starten. Das Profil der Ausbildung setzt am klassischen Jura-Studium an, das Abschlussziel ist die Erste Juristische Prüfung, das frühere Erste Staatsexamen. Wann immer im Rahmen des Curriculum möglich, ist der Studiengang sehr wirtschaftsnah ausgerichtet. Basierend auf einer engen Zusammenarbeit mit der EBS Business School erhalten die Jura-Studenten ein solides Wissen in den Bereichen BWL und VWL, und auch ein Auslandsaufenthalt mit einer entsprechenden Sprachausbildung ist vorgesehen.</p>
<p>Am Ende der Ausbildung steht der Abschluss Bachelor of Laws (LL.B.), der bereits nach drei Jahren zu einem berufsqualifizierenden Abschluss führt. In Ergänzung ist der Abschluss zum Master of Arts in Business (M.A.) möglich.</p>
<p>Die derzeitige Bewerbungsphase besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Aufnahmeverfahren. Das nächste Aufnahmeverfahren findet am 29. April 2011 statt, ausführliche Informationen rund um den gesamten Studiengang sind in der Informationsreihe „Entdecke Jura“ zu finden. Die nächsten Termine hierfür sind der 03. März 2011 in Frankfurt sowie der 13. Mai 2011 in Wiesbaden. Am 12. März 2011 findet an der EBS außerdem ein Open Day statt, an dem die EBS hautnah entdeckt werden kann. </p>
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		<title>Praxisnahe juristische Ausbildung an der Universität Marburg</title>
		<link>http://www.llm-studium.de/praxisnahe-juristische-ausbildung-an-der-universitat-marburg-262</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 12:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die juristische Ausbildung gilt traditionell als wenig praxisorientiert. Deshalb startet das Forschungs- und Dokumentationszentrum Kriegsverbrecherprozesse der Philipps-Universität Marburg jetzt einen praxisbezogenen Ansatz. Sogenannte Monitors – juristische Beobachter – werden das am 18. Januar 2011 begonnene Hauptverfahren gegen den Ruander O. R. hautnah miterleben, der vor dem Oberlandesgericht Frankfurt mit der Anklage auf Völkermord stattfindet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die juristische Ausbildung gilt traditionell als wenig praxisorientiert. Deshalb startet das Forschungs- und Dokumentationszentrum Kriegsverbrecherprozesse der Philipps-Universität Marburg jetzt einen praxisbezogenen Ansatz. Sogenannte Monitors – juristische Beobachter – werden das am 18. Januar 2011 begonnene Hauptverfahren gegen den Ruander O. R. hautnah miterleben, der vor dem Oberlandesgericht Frankfurt mit der Anklage auf Völkermord stattfindet.</p>
<p>Dabei gilt die Universität Marburg deutschlandweit als Vorreiter, denn Prozessbeobachtungen sind bisher noch keinesfalls etabliert. Doch solche Monitoring Programme sind in internationalen Strafprozessen sehr üblich, und die Auswirkung einer solchen Teilnahme auf die Motivation der Studenten ist ebenfalls nachgewiesen. </p>
<p>Insgesamt 90 Bewerber waren zu verzeichnen, rund 30 Teilnehmer konnten berücksichtigt werden. Sie gehören unterschiedlichsten Semestern der Rechtswissenschaft an sowie der Friedens- und Konfliktforschung. Auch wurden die Teilnehmer auf ihre Aufgabe als Prozessbeobachter vorbereitet durch einschlägige Workshops zum Thema Völkerstrafrecht und Strafverfahrensrecht. Hinzu kam ein Besuch eines Prozesses am Landgericht Marburg, der vor dem Schwurgericht stattfand.</p>
<p>Die Beobachtung solcher Prozesse soll die Basis sein, das deutsche Strafverfahrensrecht in solchen Fragestellungen hinsichtlich seiner Belastbarkeit zu analysieren. Im deutschen Strafprozessrecht gelten derartige Verfahren mit Auslandsermittlungen, Zeugen aus fremden Kulturkreisen und fremden Regimen mit zweifelhafter Rechtsstaatlichkeit als Neuland, dass vor wissenschaftlichen Hintergründen genau auszuwerten ist.</p>
<p>Doch das Monitoring-Projekt bietet noch mehr – es startet eine neue praxisbezogene Ausbildung. Die regelmäßige Teilnahme an solchen Prozessen macht das Strafrecht und das Strafprozessrecht greifbar und erlebbar und vermittelt damit ein praxisnahes Verständnis.</p>
<p>Der Prozess vor dem Oberlandesgericht Frankfurt geht am 14.02.2011 in die nächste Runde. Der ruandische Staatsbürger O. R. (53) soll im April 1994 zu Progromen gegen die Tutsi-Bevölkerung aufgerufen haben und für den Mord an mehr als 3.700 Angehörige der Minderheit verantwortlich zeichnen. Daher lautet die Anklage auf Völkermord und Mord sowie auf Anstiftung zum Völkermord und Mord.</p>
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		<title>Verbraucherschutz nimmt wichtige Rolle ein</title>
		<link>http://www.llm-studium.de/verbraucherschutz-nimmt-wichtige-rolle-ein-260</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 09:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir alle kennen das Problem – unerwünschte Telefonwerbung, versteckte Zusatzkosten in unterschiedlichsten Verträgen, die Rechte der Bahnkunden. Verbraucherschutz wird zwar immer wichtiger, nicht aber zwingend für diejenigen, deren Aufgabe die Erbringung von Leistungen für den Verbraucher ist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle kennen das Problem – unerwünschte Telefonwerbung, versteckte Zusatzkosten in unterschiedlichsten Verträgen, die Rechte der Bahnkunden. Verbraucherschutz wird zwar immer wichtiger, nicht aber zwingend für diejenigen, deren Aufgabe die Erbringung von Leistungen für den Verbraucher ist. </p>
<p>Schon deshalb erfreuen sich die Verbraucherschutzzentralen einer steigenden Nachfrage – mit der sie auch gegen unlautere Geschäftsmethoden vorgehen können. Zwar werden entsprechende Seminare bereits flächendeckend durchgeführt, doch hier besteht durchaus noch Optimierungsbedarf. Das jedenfalls ist das Ergebnis einer Studie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU).</p>
<p>So hat eine Forschungsgruppe unter der Leitung von Prof. Caroline Meller-Hannich und Prof. Armin Höland über ein Jahr lang die Fragestellung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung untersucht, die lautete „Die Effektivität kollektiver Rechtschutzinstrumente für Verbraucher im nationalen Recht“. </p>
<p>Die Professoren betonen dann auch die praktische Bedeutung des Themas, denn Verbraucher haben oft nicht die Möglichkeit, sich gegen Verletzungen von Recht und Regeln zu wehren. Auch verfügen sie in der Regel nicht über die nötigen Rechtskenntnisse und bedürfen deshalb der Hilfe von klagebefugten Verbänden wie zum Beispiel der Verbraucherzentralen.</p>
<p>Die Aufgabe der Verbraucherzentralen liegt damit auf der Hand – die ständige Beobachtung des Marktgeschehens ermöglicht auch die Reaktion bei Regelverletzungen zum Beispiel in Form von Abmahnungen oder Unterlassungsklagen. Die Ergebnisse der Studie basieren in jedem Fall auf den Auskünften und Stellungnahmen von Verbänden, Gerichten und Richtern sowie auf der Analyse von Prozessakten und Gerichtsstatistiken.</p>
<p>Der Bericht legt Stärken und Schwächen des kollektiven Rechtsschutzes offen. Zu den Stärken des Verbraucherrechts gehören danach die fortgeschrittene Handhabung von Abmahnungen und Unterlassungsklagen im Fall von unwirksamen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Doch die Schwächen sind noch optimierungsbedürftig – wie zum Beispiel im Bereich des Schadensausgleichs, denn hier helfen auch Unterlassungsklagen nicht weiter. Wirksame Abhilfe, was in solchen Fällen zu tun ist, wird im Rahmen der Studie ebenfalls erläutert.</p>
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		<title>ESCP kooperiert mit Hertie School of Governance</title>
		<link>http://www.llm-studium.de/escp-kooperiert-mit-hertie-school-of-governance-258</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 11:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftshochschule ESCP Europe in Berlin gilt als eine der wegweisenden Hochschulen ihrer Art – und hat diesen Anspruch mit ihrer neuesten Kooperation einmal mehr untermauert. Zukünftig wird sie mit der Hertie School of Governance in Berlin verstärkt zusammenarbeiten – eine Kooperation, die in dieser Art bisher einzigartig in Europa ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschaftshochschule ESCP Europe in Berlin gilt als eine der wegweisenden Hochschulen ihrer Art – und hat diesen Anspruch mit ihrer neuesten Kooperation einmal mehr untermauert. Zukünftig wird sie mit der Hertie School of Governance in Berlin verstärkt zusammenarbeiten – eine Kooperation, die in dieser Art bisher einzigartig in Europa ist.</p>
<p>Damit reagieren beide Hochschulen auf die verstärkte Nachfrage nach Führungskräften, die ausgeprägte Schnittstellenkompetenzen nachweisen können. Prozesse im öffentlichen Sektor müssen ebenso analysiert und optimiert werden wie der privatwirtschaftliche Sektor. Deshalb sei ein fundiertes Verständnis beider Sphären unabdingbar und eine echte Schlüsselvoraussetzung für eine entsprechend verantwortungsvolle Tätigkeit im gesamten Management. Diese Nachfrage werde aber bisher kaum durch ein entsprechendes Angebot befriedigt – woraus sich eine grundsätzliche strategische Bedeutung der geplanten Zusammenarbeit ergebe, so die beiden Direktoren.</p>
<p>Im Rahmen der Kooperation ist ein Austauschprogramm der nebenberuflichen Management-Studiengänge vorgesehen. So können die Teilnehmer des „European Executive MBA-Programms“ der ESCP Europe ebenso an Wahlkursen des „Executive Master of Public Management (EMPM)“ der Hertie School teilnehmen wie umgekehrt. Selbstverständlich werden die jeweils erworbenen Leistungen in vollem Umfang gegenseitig anerkannt.</p>
<p>Im Mittelpunkt des berufsbegleitenden EMPM-Programms an der Hertie School stehen Managementthemen aus öffentlichen und privaten Organisationen. Sie setzen sich mit komplexen Governance- und Regulierungsstrukturen zwischen den Sektoren auseinander. Daher zielt das EMPM-Programm besonders auf Studierend aus Unternehmen ab, die sich an der Schnittstelle zwischen staatlicher Regulierung und internationalem Wettbewerb bewegen.</p>
<p>Im Gegenzug bietet das European Executive MBA-Programm der ESCP Europe unterschiedlichste Möglichkeiten, den Anforderungen der Führungskräfte an ein berufsbegleitendes Studium zu entsprechen – ganz besonders in zeitlicher und regionaler Hinsicht. Insgesamt stehen 36 Wahlkurse zu den Themen „Führung und Management“, „Strategie und Marketing“ und „Finanzierung und Controlling“ zur Verfügung. Damit gewinnen Studenten der Hertie School einen umfassenden Einblick in die internationale Management-Lehre und in die moderne Unternehmenspraxis. </p>
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		<title>Verstärkte Zusammenarbeit der FOM mit China</title>
		<link>http://www.llm-studium.de/verstarkte-zusammenarbeit-der-fom-mit-china-256</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 09:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FOM Hochschule für Oekonomie &#038; Management wird zukünftig in einem noch größeren Umfang mit chinesischen Universitäten zusammenarbeiten. Ab September werden diverse Bachelor- und Master-Studiengänge für deutsche, aber auch für chinesische Studenten angeboten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FOM Hochschule für Oekonomie &#038; Management wird zukünftig in einem noch größeren Umfang mit chinesischen Universitäten zusammenarbeiten. Ab September werden diverse Bachelor- und Master-Studiengänge für deutsche, aber auch für chinesische Studenten angeboten. </p>
<p>Möglich wird dies durch eine verstärkte Kooperation der FOM mit dem College of Mobile Telecommunications der Chongqing University of Posts and Telecommunications.</p>
<p>Hohen Besuch hatte kürzlich die FOM in Essen – eine chinesische Delegation wollte sich grundlegend über die Studienbedingungen informieren. Dabei ist die angekündigte Zusammenarbeite keinesfalls die erste ihrer Art – schon seit rund acht Jahren kooperiert die FOM mit diversen chinesischen Hochschulen. So gibt es gemeinsam mit den Provinzen Shandong und Shanxi ein deutsches Hochschulstudium, an dem chinesische Studenten teilnehmen können.</p>
<p>Deshalb war die chinesische Delegation dann auch begeistert von den Studienbedingungen und der Organisation an der FOM, wie der Rektor Lv Yi betonte. Umso größer sei die Freude, sich für die FOM als Partner entschieden zu haben. Das Studium zum Bachelor „International Management mit Schwerpunkt China“ dauert sieben Semester und startet im September in Essen und in Hamburg. Im fünften Semester ist ein 10-wöchiger Aufenthalt in Chongqing vorgesehen, indem vor allem der sprachliche Teil intensiviert wird. Hinzu kommt eine sehr praxisnahe Arbeit mit der Durchführung von Marktanalysen und der Bewertung der ökonomischen Entwicklung diverser deutscher Unternehmen in der chinesischen Region.</p>
<p>Doch der Austausch beruht auf Gegenseitigkeit – innerhalb eines Jahres sollen chinesische Studenten auf das Bachelor-Studium International Management an der FOM vorbereitet werden. Nach einem viermonatigen Studium in China in den Sprachen deutsch und englisch folgt ein Studienabschnitt an der FOM in Essen.</p>
<p>So wird die Kooperation dann auch von beiden Seiten als wegweisend beurteilt, denn sie führt eine langjährige Erfolgsgeschichte fort. Bisher konnten bereits fünf Absolventenjahrgänge mit 1.300 chinesischen Studenten erfolgreich verabschiedet werden. </p>
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		<title>Elite-Universität SDA Bocconi und Bulgari starten gemeinsamen MBA für Luxusmanagement</title>
		<link>http://www.llm-studium.de/elite-universitat-sda-bocconi-und-bulgari-starten-gemeinsamen-mba-fur-luxusmanagement-252</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 11:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftsuniversität SDA Bocconi School of Management und der Luxuswaren-Hersteller Bulgari haben sich zusammengeschlossen, um ihre fundierten theoretischen und praktischen Erfahrungswerte an einen ausgewählten Kreis von Studenten weiterzugeben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschaftsuniversität SDA Bocconi School of Management und der Luxuswaren-Hersteller Bulgari haben sich zusammengeschlossen, um ihre fundierten theoretischen und praktischen Erfahrungswerte an einen ausgewählten Kreis von Studenten weiterzugeben. </p>
<p>Hierzu entwickelten sie das neue, auf den Luxus-Management-Bereich ausgerichtete Programm, innerhalb dessen die Studierenden wichtige Manager-Kompetenzen erwerben sollen, die in der heutigen Geschäftswelt der Luxusgüter und -Services grundlegend und notwendig sind. MBA-Kandidaten können sich um die maximal 20 Plätze bis spätestens Ende April 2011 bewerben.</p>
<p>Das von der Wirtschaftsfakultät der SDA Bocconi und Bulgari-Managern aufgestellte Programm sieht eine dreimonatige theoretische Ausbildung in Bulgaris Stammsitz in Rom vor, auf die ein zweimonatiges Praktikum in einer der internationalen Filialen der Bulgari-Gruppe oder einer anderen Firma im Luxussektor folgt.</p>
<p>Innerhalb eines dreitägigen von Bulgari eigens entwickelten Business-Spiels werden sich die 20 Teilnehmer auch aneinander messen und gegeneinander in den Wettbewerb treten müssen. Bei diesem „Spiel“ soll ihre Fähigkeit geprüft werden, die spezifischen Herausforderungen im Luxusgüter-Business bezüglich Wachstum, Rentabilität und Nachhaltigkeit zu meistern.</p>
<p>„Die Zusammenarbeit mit einem Marktführer wie Bulgari stellt sicher, dass unserem Programm die wichtige und notwendige Verbindung von theoretischem Ansatz und Praxisnähe gelingt“, kommentiert Alberto Grando, Dekan der SDA Bocconi. „Als zwei italienische Marken können wir die Möglichkeiten ausschöpfen, die der Zusammenschluss von zwei sehr konkurrenzbetonten und internationalen Märkten – dem Wirtschaftsausbildungs- und dem Luxusgütermarkt – nach sich zieht.“</p>
<p>Und gleichermaßen zufrieden äußert sich der Geschäftsführer der Bulgari Gruppe, Francesco Trapani: „Ich bin stolz darauf, dass Bulgari mit einer so renommierten Business School wie der SDA Bocconi eine Partnerschaft eingeht. Dies gibt uns die Möglichkeit, selber direkten Einfluss auf die Ausbildung der zukünftigen Manager zu nehmen. Von allen Investitionen lohnen am meisten jene, die auf Qualität und Bildung abzielen. </p>
<p>Ich bin sicher, dass das Programm sowohl für unser Unternehmen als auch für die Teilnehmer selbst eine wertvolle Erfahrung darstellen wird. Innerhalb des Studienverlaufs werden sich viele Gelegenheiten bieten für einen intensiven Austausch, der auch darauf abzielt, die Studierenden in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung zu unterstützen.“ </p>
<p>Das Kooperationsprogramm von SDA Bocconi und Bulgari ermöglicht den Abschluss eines MBA-Diploms der SDA Bocconi inklusive einer von Bulgari und der Universität zertifizierten Spezialisierung auf Luxury Business Management. </p>
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		<title>Wissenschaftliche Forschung an Business Schools: Nutzen oder Schaden?</title>
		<link>http://www.llm-studium.de/wissenschaftliche-forschung-an-business-schools-nutzen-oder-schaden-249</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 09:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit den 1960er Jahren nimmt wissenschaftliche Forschung eine wichtige Rolle ein an den meisten führenden Business Schools. Und doch wurden gerade in den letzten Jahren Kritikerstimmen laut, die besagten, dass Forschung reine Ablenkung sei, die lediglich den Interessen der Fakultät diene und zu Lasten von Studierenden ginge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit den 1960er Jahren nimmt wissenschaftliche Forschung eine wichtige Rolle ein an den meisten führenden Business Schools. Und doch wurden gerade in den letzten Jahren Kritikerstimmen laut, die besagten, dass Forschung reine Ablenkung sei, die lediglich den Interessen der Fakultät diene und zu Lasten von Studierenden ginge.</p>
<p>Eine von Prof. Peter Golder (Tuck School of Business) und Co-Autor Debanjan Mitra (University of Florida) durchgeführte Studie widerlegt nun diese verbreitete These. Ihr Artikel „Does Academic Research Help or Hurt MBA Programmes?” (“Hilft oder schadet wissenschaftliche Forschung MBA-Programmen?”), abgefasst zur Zeit, in der Golder noch Professor an der New York University war, ist erschienen im Journal of Marketing. Untersucht wird darin die Beziehung zwischen Forschungsaktivitäten von Fakultätsmitgliedern und der Gesamtqualität von MBA-Programmen anhand von 57 amerikanischen Business Schools über einen Zeitraum von 18 Jahren.</p>
<p>Die Studie zeigt, dass wissenschaftliche Forschung sich sowohl kurz- als auch langfristig positiv auf die Wahrnehmung und Bewertung von Business Schools in der Wissenschaftswelt auswirkt. Der gleiche Effekt zeigt sich langfristig auch bei Personalchefs und Studienbewerbern sowie bei aktuell eingeschriebenen Studierenden hinsichtlich der Qualität ihrer Ausbildung. Bei einem kontinuierlichen Anstieg von jährlich drei wissenschaftlichen Veröffentlichungen steigt eine Business School um einen Rang in der Bewertung von Wissenschaftlern. Darüber hinaus verringert sich die Aufnahmequote von Studienbewerbern um ein Prozent. Was aber besonders interessant ist: Der Anstieg der Veröffentlichungen führt zu einer Erhöhung des Jahreseinkommens, das Absolventen bei ihrer ersten Stelle angeboten bekommen, um 750 Dollar.</p>
<p>„Ich bin froh, dass die Ergebnisse mit dem übereinstimmen, was ich selbst sowie die meisten  Leute meines Umfelds bislang geglaubt haben, nämlich, dass wissenschaftliche Forschung eine wesentliche Rolle spielt. Dabei dient Forschung aber nicht nur dem Selbstzweck und auch nicht nur dem Wohle der Fakultät, sondern stellt eine wichtige, komplementäre Ergänzung zur Lehre dar“, bekräftigt Golder.</p>
<p>Während andere Wissenschaftler sich bei der Beschäftigung mit diesem Thema bis dato für die kurzfristigen Folgen interessiert hatten, war der Ansatz von Golder und Mitra eher auf Langfristigkeit ausgerichtet. So untersuchten sie, in welcher Weise die Forschungsarbeit von Fakultäten Einfluss nimmt auf die Qualität der Studenten (gemessen anhand von Testergebnissen, Notendurchschnitten und Gehältern) und der Fakultät (Lehre und Veröffentlichungen). Sie berücksichtigten dabei auch den Zusammenhang zwischen Forschungsarbeit von Schulen und ihrer Einstufung in Rankings.</p>
<p>„Was uns am meisten überraschte, war der enorm hohe Einfluss von Forschungsarbeit auf die subjektive Bewertung vonseiten der Personalchefs“, betont Golder. „Wir dachten uns schon, dass es diesen Einfluss gäbe, aber nicht, dass er so groß sein würde“, fügt er hinzu. Dies lässt sich relativ leicht erklären: Einige der Rankings pflegen selbst eine separate  Kategorie für den Bereich Forschung. Die BusinessWeek hat ihre Kategorie „Intellectual capital“ und die Financial Times lässt ebenfalls Forschungsarbeit von Business Schools in ihre Bewertungen einfließen.</p>
<p>Ausgehend von den vorliegenden Ergebnissen empfehlen die Forscher, die Amtszeit der Dekane von Business Schools zu verlängern, damit auch diese sich den langfristigen Zielen der Schulen widmen. Darüber hinaus legen ihre Ergebnisse nahe, aktiv für Forschungsarbeit zu werben bei Studenten, Personalchefs und Journalisten.  </p>
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		<title>Bucerius Law School feiert Jubiläum</title>
		<link>http://www.llm-studium.de/bucerius-law-school-feiert-jubilaum-244</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 07:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zehn Jahren wurde sie gegründet, die Bucerius Law School. Deutschlands erste Stiftungshochschule für Rechtswissenschaft hat deshalb kürzlich mit über 1.000 Gästen den Start in das neue Studienjahr gefeiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zehn Jahren wurde sie gegründet, die Bucerius Law School. Deutschlands erste Stiftungshochschule für Rechtswissenschaft hat deshalb kürzlich mit über 1.000 Gästen den Start in das neue Studienjahr gefeiert.</p>
<p>Im Rahmen der feierlichen Veranstaltung wurde auch das „Bucerius Center on the Legal Profession“ eröffnet. Es macht sich zur Aufgabe, Kanzleien und Rechtsabteilungen von Unternehmen bei der Entwicklung und der anschließenden Umsetzung von allgemeinen Managementstrategien zu beraten.</p>
<p>Das zehnjährige Bestehen war auch der Anlass der Veröffentlichung zweier Publikationen von Hochschule und ZEIT-Stiftung. Der Jahresbericht „re.vision“ der Bucerius Law School enthält einen Sonderteil, der unter dem Titel „Eine Idee macht Schule – zehn Jahre Bucerius Law School“ aus den Anfangszeiten der Hochschule berichtet. </p>
<p>Die Broschüre „Eine andere Hochschule“, herausgegeben von der <a href="http://www.zeit-stiftung.de">ZEIT-Stiftung</a>, stellt dagegen die maßgeblichen Akteure aus der ersten Zeit vor und referiert über Gründung, Gegenwart und Zukunft der etablierten Hochschule.</p>
<p>So beschreibt auch Prof. dr. Dres. h. c. Karsten Schmidt, Präsident der Hochschule, seine Einrichtung als Leuchtturmprojekt der ZEIT-Stiftung, die über die Grenzen Hamburg hinaus bekannt sei. Etabliert als Ausbildungsstätte und Forschungsinstitution ist sie elementarer Bestandteil einer zukunftsfähigen Rechtswissenschaft – ein Weg, den die Hochschule auch weiterhin verfolgen werde.</p>
<p>Dr. Hariolf Wenzler sieht als Geschäftsführer der Bucerius Law School vor allem die Weiterentwicklung der erfolgreichen privaten Hochschule im Fokus. Gerade die Bereiche Internationalisierung und das lebenslange Lernen seien unabdingbar – und dies immer unter der Maxime, dass nur wirklich Exzellentes auch in das Portfolio der Hochschule passe. Dies gelte gleichermaßen für die Einrichtung selbst wie auch für die Studierenden. </p>
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		</item>
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		<title>MBA-Studium für Juristen</title>
		<link>http://www.llm-studium.de/mba-studium-fur-juristen-242</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 11:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiterbildung ist Managementfragen – das bietet der Master of Business Administration einem Juristen. Die Chance, das berufliche Profil umfassend zu erweitern ist nicht zu unterschätzen. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiterbildung ist Managementfragen – das bietet der Master of Business Administration einem Juristen. Die Chance, das berufliche Profil umfassend zu erweitern ist nicht zu unterschätzen. </p>
<p>So sehr Gesetzesbücher und Paragrafen zum täglichen Handwerkszeug der Juristen gehören, so wenig haben sie mit Kostenrechnung, Marketing oder Personalführung zu tun. Dabei basiert die Führung einer Kanzlei auf den gleichen wirtschaftlichen Grundlagen wie die Führung eines Unternehmens. Entsprechend wird das Verständnis allgemeiner betriebs- und volkswirtschaftlicher Grundlagen immer wichtiger. </p>
<p>Diesen Anforderungen müssen sich vor allem Juristen stellen, die in die freie Wirtschaft einsteigen möchten. Unabdingbare Voraussetzung für einen erfolgreichen Start in der Wirtschaft ist die Beurteilung ihre Mandate hinsichtlich der ökonomischen Ziele und Risiken. Es ergibt sich eine interdisziplinäre Sichtweise juristischer und wirtschaftlicher Sachverhalte.</p>
<p>Alexander von Reden, Absolvent des MBA-Studiums an der Handelshochschule Leipzig (HHL), weiß, wovon der redet. Der Partner von<a href="http://www.cms-hs.com"> CMS Hasche Sigle</a> in Frankfurt sieht die Schwierigkeiten der Juristen in der Beratung von Unternehmen auf Augenhöhe vor allem darin, dass betriebswirtschaftliche Grundlagen bei vielen Juristen schlicht fehlen. </p>
<p>Die Beziehung des Unternehmens zu seinen Gesellschaftern, zu Kapitalgebern, Lieferanten, Kunden und Mitarbeitern werden maßgeblich durch ökonomisches Wissen bestimmt. Eine Zusatzausbildung wie der „MBA in General Management“ bietet in kompakter Form einen Überblick über die gesamte Funktionsweise eines wirtschaftlich operierenden Unternehmens. Diese Kenntnisse sind auch für die erfolgreiche Führung einer Kanzlei unabdingbar.</p>
<p>Die MBA-Programme der HHL zählen zu den besten Programmen in ganz Deutschland – was angesichts der führenden Stellung der HHL als Deutschlands älteste betriebswirtschaftliche Hochschule nicht weiter verwundert.</p>
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		<title>DUW fördert Lernpartnerschaften im Fernstudium</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 10:32:11 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade ein Fernstudium lässt sich mit gegenseitiger Unterstützung leichter meistern. Aus diesem Grund fördert die Deutsche Universität für Weiterbildung sogenannte Lern-Tandems für ihre Masterstudiengänge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade ein Fernstudium lässt sich mit gegenseitiger Unterstützung leichter meistern. Aus diesem Grund fördert die Deutsche Universität für Weiterbildung sogenannte Lern-Tandems für ihre Masterstudiengänge.</p>
<p>Viel Selbstdisziplin ist erforderlich, wenn man ein Fernstudium berufsbegleitend erfolgreich abschließen möchte. Ein Lernpartner kann dabei unterstützen, argumentiert Prof. Dr. Ada Pellert, die Präsidentin der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW). </p>
<p>Aus diesem Grund hat die DUW eine Förderung ins Leben gerufen, die für alle Studierenden gilt, die sich bis zum 31. Januar 2011 zu zweit für einen Masterstudiengang einschreiben. Im Rahmen der Förderung erhalten beide Partner ein Lern-Coaching und einen Preisnachlass von zehn Prozent auf die Studienbeiträge. Die Förderung gilt für alle Masterstudiengänge des M. A., des MBA und des M. Sc.. Zugangsvoraussetzungen für die Anmeldung sind ein erster Hochschulabschluss und eine zweijährige Berufserfahrung.</p>
<p>Die Studierenden der DUW lernen nach einem Methoden-Mix – Selbstlernphasen, E-Learning-Einheiten und Präsenzseminare wechseln sich dabei ab. Um den Studierenden die berufsbegleitende Reflexion ihrer Praxis zu ermöglichen, ist Vertrauen nötig, das im Tandem aufgebaut wird und ein konstruktives, aber auch kritisches Feedback ermöglicht.</p>
<p>Nicht zu unterschätzen ist für die Lernpartner die gegenseitige Motivation, etwa durch kleine Rituale oder einen gemeinsamen Zeitplan. Und so erachten die Studierenden den Austausch als sehr zielführend. Die Rückmeldung des Partners fördert letztlich den gesamten Lernvorgang und verankert das Gelernte, so begründet Prof. Pellert dann auch die Strategie ihrer Universität – ein Strategie, die im Fernstudium fast als Garant gelten kann.</p>
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